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	<title>News Archive - Beziehungscoach Dr. Gabriele Klaus</title>
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	<description>Privatpraxis für Bezieungscoaching in Zell (Mosel)</description>
	<lastBuildDate>Mon, 24 Aug 2026 13:56:17 +0000</lastBuildDate>
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	<title>News Archive - Beziehungscoach Dr. Gabriele Klaus</title>
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	<item>
		<title>Achtsamkeit als Weg</title>
		<link>https://dr-gabriele-klaus.de/achtsamkeit-als-weg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[HtR45FF9PT]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Aug 2026 13:54:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Beziehungen]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[bewusstheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unsere Zeit ist intensiv. Ich meditiere regelmäßig. Nicht, weil ich dadurch immer ruhig und entspannt sein möchte. Auch nicht, weil ich meine Gedanken irgendwie abstellen oder unangenehme Gefühle loswerden will. Im Gegenteil. Für mich geht es in der Achtsamkeitsmeditation vor allem um Bewusstheit. Um die Fähigkeit, wirklich wahrzunehmen, was JETZT gerade geschieht. Was denke ich? [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Unsere Zeit ist intensiv.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich meditiere regelmäßig.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nicht, weil ich dadurch immer ruhig und entspannt sein möchte. Auch nicht, weil ich meine Gedanken irgendwie abstellen oder unangenehme Gefühle loswerden will.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Gegenteil.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für mich geht es in der Achtsamkeitsmeditation vor allem um <strong>Bewusstheit</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Um die Fähigkeit, wirklich wahrzunehmen, was JETZT gerade geschieht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Was denke ich?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Was fühle ich?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Was passiert in meinem Körper?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Welcher Impuls taucht gerade auf?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und was mache ich normalerweise ganz automatisch daraus?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das klingt zunächst vielleicht unspektakulär. Ist es aber überhaupt nicht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Denn diese Bewusstheit verändert etwas ganz Entscheidendes: Zwischen das, was geschieht, und unsere gewohnte Reaktion darauf kommt plötzlich ein kleiner Raum.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Fast wie eine <strong>Dehnung des Moments</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und genau dieser Raum kann unser Leben verändern.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wir reagieren die meiste Zeit automatisch</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Unser Geist produziert den ganzen Tag Gedanken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Er bewertet, vergleicht, erinnert, plant, interpretiert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Jemand sagt etwas zu uns und innerhalb von Sekundenbruchteilen ist eine ganze Geschichte da.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Das meint der jetzt bestimmt so und so.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Immer macht sie das.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Ich werde nicht ernst genommen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Mit mir kann man es ja machen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und schon reagieren wir.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir werden ärgerlich, ziehen uns zurück, rechtfertigen uns, greifen an oder machen innerlich dicht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Spannende daran ist: Meist merken wir gar nicht, was da eigentlich passiert ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir erleben unsere Gedanken nicht als Gedanken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir erleben sie als WAHRHEIT.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und genauso geht es uns mit unseren Gefühlen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir sagen:</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich BIN wütend.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich BIN traurig.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich BIN verletzt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich BIN ängstlich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und indem wir das sagen und glauben, verschmelzen wir sozusagen mit diesem inneren Zustand.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ich bin nicht meine Gedanken.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">In der Meditation können wir langsam etwas anderes erfahren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir sitzen da und beobachten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Gedanke kommt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Er bleibt eine Weile.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und irgendwann geht er wieder.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dann kommt der nächste.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dasselbe geschieht mit Gefühlen, Körperempfindungen, Erinnerungen und inneren Bildern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Alles bewegt sich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Alles verändert sich. Alles ist WANDEL.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und irgendwann können wir erkennen:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ich bin nicht dieser Gedanke. Ich habe einen Gedanken.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich bin nicht die Angst.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Da ist gerade Angst in mir.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich bin nicht die Wut.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich nehme Wut wahr.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das ist für mich eine der tiefsten Erfahrungen der Achtsamkeit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gedanken und Gefühle sind Ereignisse in unserem Bewusstsein. Geistige Konstrukte. Sie tauchen auf, verweilen und verschwinden wieder.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und etwas in uns kann all das beobachten.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Im Zeugenbewusstsein ruhen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Man könnte diesen inneren Ort das Zeugenbewusstsein nennen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir steigen für einen Moment aus der vollkommenen Identifikation mit unseren Gedanken, Geschichten und Emotionen aus und schauen ihnen gewissermaßen beim Geschehen zu.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nicht kalt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nicht distanziert im Sinne von abgespalten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sondern wach und gegenwärtig.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir lassen alles da sein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir müssen einen unangenehmen Gedanken nicht bekämpfen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir müssen ein Gefühl nicht wegmachen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir müssen auch nicht sofort handeln.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir nehmen wahr.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aha.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Da ist gerade Kränkung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Da ist Angst.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Da ist der Impuls, mich zu verteidigen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Da erzählt mein Geist gerade wieder diese alte Geschichte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Allein dieses Erkennen verändert bereits etwas.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Denn was uns bewusst wird, dem sind wir nicht mehr vollkommen ausgeliefert.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die Dehnung des Moments</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich finde das Bild der Dehnung des Moments sehr passend.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Normalerweise läuft vieles unglaublich schnell ab:</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auslöser – Gedanke – Gefühl – Reaktion.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zack.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und hinterher fragen wir uns vielleicht, warum wir schon wieder genau so reagiert haben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Durch Achtsamkeit kann sich dieser Ablauf verlangsamen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nicht unbedingt äußerlich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Manchmal sind es nur Sekunden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber innerlich entsteht plötzlich Raum.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich sehe, was gerade geschieht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich kann es benennen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und dann kann ich mich fragen:</p>



<p class="wp-block-paragraph">Möchte ich diesem Impuls wirklich folgen?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ist das, was mein Geist mir gerade erzählt, tatsächlich wahr?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Reagiere ich gerade auf die gegenwärtige Situation oder auf etwas Altes?</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Was möchte ich JETZT wählen?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Hier beginnt für mich Freiheit.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Bewusstheit verändert Beziehungen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Gerade in Beziehungen ist diese Fähigkeit unglaublich wertvoll.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Denn nirgendwo werden unsere alten Muster so zuverlässig aktiviert wie dort, wo uns Menschen wirklich etwas bedeuten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Partner sagt einen Satz.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Blick.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein bestimmter Tonfall.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und schon läuft in uns ein komplettes Programm ab.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vielleicht eines, das sehr alt ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn wir damit vollkommen identifiziert sind, reagieren wir aus diesem Programm heraus.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir glauben dann, DER ANDERE sei das Problem.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dabei erleben wir in diesem Moment vielleicht vor allem unsere eigene Interpretation dessen, was gerade passiert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit Bewusstheit können wir innehalten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir können wahrnehmen:</p>



<p class="wp-block-paragraph">Was geschieht hier eigentlich gerade IN MIR?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Was denke ich?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Was fühle ich?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Was befürchte ich?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und was davon gehört wirklich zu dieser Situation?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das bedeutet nicht, dass wir alles hinnehmen oder uns alles gefallen lassen sollen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Überhaupt nicht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bewusstheit macht uns nicht passiv.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sie ermöglicht uns vielmehr, klarer zu handeln.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nicht aus einem unbewussten Reflex heraus, sondern aus einer inneren Wahl.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wir haben Gedanken und Gefühle – wir sind sie nicht</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Je öfter wir diese Erfahrung in der Meditation machen, desto mehr kann sie langsam in unseren Alltag hineinwirken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir merken früher, wenn wir uns in einer Gedankengeschichte verlieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir bemerken schneller, wenn ein Gefühl uns komplett übernimmt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und wir können uns erinnern:</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das ist gerade eine Erfahrung in mir.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sie ist da.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich darf sie fühlen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber sie definiert nicht, wer ich bin.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für mich liegt darin etwas unglaublich Befreiendes.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Denn wenn ich nicht jeder Gedanke bin, den mein Geist produziert, muss ich auch nicht jedem Gedanken folgen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn ich nicht jedes Gefühl bin, das durch mich hindurchzieht, muss ich auch nicht aus jedem Gefühl heraus handeln.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich habe eine Wahl.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Genau dort beginnt Veränderung.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Können wir dadurch andere Menschen werden?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich glaube: ja.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nicht dadurch, dass wir uns gewaltsam optimieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nicht dadurch, dass wir eine bessere Version unserer Persönlichkeit produzieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sondern dadurch, dass wir unsere Automatismen immer deutlicher erkennen und uns nicht mehr vollkommen von ihnen steuern lassen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vielleicht reagieren wir in einer Situation, in der wir sonst laut geworden wären, plötzlich nicht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vielleicht stellen wir eine Frage.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vielleicht sagen wir ehrlich, dass uns etwas verletzt hat.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vielleicht merken wir, dass wir gerade recht haben wollen und entscheiden uns stattdessen für Verbindung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vielleicht tun wir einfach für einen Moment gar nichts.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und jedes Mal, wenn wir anders wählen, entsteht ein neuer Weg.</p>



<p class="wp-block-paragraph">So verändert sich unser Leben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nicht unbedingt durch die ganz großen Entscheidungen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sondern durch diese kleinen bewussten Momente.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Immer wieder.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Bewusstheit ist für mich eine Lebenspraxis</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Meditation endet deshalb für mich nicht auf dem Meditationskissen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dort üben wir.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das eigentliche Leben beginnt danach.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn wir enttäuscht werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn jemand uns kritisiert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn wir Angst bekommen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn wir uns zurückziehen wollen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn alte Geschichten wieder auftauchen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Genau dort zeigt sich, ob wir uns erinnern können.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ob wir einen Moment innehalten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ob wir wahrnehmen können, was gerade ist, ohne sofort damit zu verschmelzen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und vielleicht entdecken wir dann etwas hinter all den Gedanken und Gefühlen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Etwas Ruhigeres.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weiteres.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Einen inneren Raum, der nicht jedes Mal mitgerissen wird von dem, was gerade durch unser Bewusstsein zieht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für mich ist Achtsamkeitsmeditation deshalb sehr viel mehr als eine Entspannungsmethode.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sie ist eine Einladung, aufzuwachen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Uns selbst immer genauer kennenzulernen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Unsere Geschichten zu durchschauen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Unsere Gefühle wirklich zu fühlen, ohne sie zu unserer Identität zu machen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und aus diesem wachen Raum heraus unser Leben immer wieder neu zu wählen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Denn nur was uns bewusst ist, können wir verändern.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Und vielleicht beginnt genau dort die wirkliche Freiheit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vielleicht magst Du es ja einfach einmal selbst ausprobieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nimm Dir ein paar Minuten Zeit, werde still und beobachte, was gerade in Dir geschieht. Deine Gedanken. Deine Gefühle. Deinen Körper. Ohne etwas verändern zu müssen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nur wahrnehmen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und vielleicht entdeckst Du dabei diesen kleinen Raum zwischen dem, was in Dir auftaucht, und Deiner Reaktion darauf.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Probier es gerne aus.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und beobachte neugierig, was sich verändert, wenn Du nicht sofort reagieren musst, sondern für einen Moment einfach nur bewusst DA BIST.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sei herzlich gegrüßt, von Gabriele</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



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<p class="wp-block-paragraph"></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Regulation und Co-Regulation</title>
		<link>https://dr-gabriele-klaus.de/regulation-und-co-regulation/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[HtR45FF9PT]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Feb 2026 15:32:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beziehungen]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Beziehungscoaching]]></category>
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		<category><![CDATA[heilung]]></category>
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		<category><![CDATA[weihnachten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Warum unsere Beziehungen jetzt unser sicherer Hafen sind Unsere Zeit ist intensiv. Im Außen erleben wir Unsicherheit, Spannungen, Dauerinformationen, Krisen. Und im Innen? Dort arbeiten unsere Nervensysteme auf Hochtouren. Viele Menschen leben inzwischen in einem Zustand, der sich kaum noch nach Ruhe anfühlt. Eher nach Anspannung. Nach latenter Alarmbereitschaft. Nach einem „Es ist einfach zu [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Warum unsere Beziehungen jetzt unser sicherer Hafen sind</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Unsere Zeit ist intensiv.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Außen erleben wir Unsicherheit, Spannungen, Dauerinformationen, Krisen. Und im Innen? Dort arbeiten unsere Nervensysteme auf Hochtouren. Viele Menschen leben inzwischen in einem Zustand, der sich kaum noch nach Ruhe anfühlt. Eher nach Anspannung. Nach latenter Alarmbereitschaft. Nach einem „Es ist einfach zu viel“.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vielleicht kennst Du das.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Du reagierst schneller gereizt als früher.<br>Kleine Bemerkungen treffen Dich tiefer.<br>Du ziehst Dich zurück, obwohl Du eigentlich Nähe willst.<br>Oder Du funktionierst einfach nur noch.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Was wir gerade kollektiv erleben, ist für viele ein Leben außerhalb des sogenannten <em>Window of Tolerance</em>, außerhalb des inneren Toleranzfensters, in dem wir uns sicher, verbunden und handlungsfähig fühlen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und genau hier beginnt unser Beziehungsthema. Denn Beziehung braucht Regulation.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wenn wir nicht reguliert sind</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Solange wir reguliert sind, können wir fühlen, denken, sprechen und handeln, ohne uns selbst oder den anderen zu verlieren. Wir bleiben in Kontakt. Mit uns. Und mit dem Gegenüber.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Doch wenn unser Nervensystem überfordert ist, wechseln wir in alte Überlebensmuster.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Manche Menschen gehen in die Übererregung. Sie werden laut, kontrollierend, vorwurfsvoll oder ängstlich. Das System steht auf Angriff oder Verteidigung. Jede Kleinigkeit kann wie eine Bedrohung wirken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Andere gehen in die Untererregung. Sie ziehen sich zurück, werden still, innerlich leer oder taub. Es fühlt sich an wie ein Abschalten, wie ein „Ich bin nicht mehr richtig da“.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Beides sind Schutzmechanismen. Keine Charakterschwächen. Keine Bosheit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und doch haben sie Folgen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir hören nicht mehr wirklich zu.<br>Wir interpretieren schneller als wir nachfragen.<br>Wir reagieren statt zu antworten.<br>Wir kämpfen oder verschwinden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nähe wird dann vielleicht anstrengend. Konflikte eskalieren schneller. Und irgendwann entsteht das Gefühl: „Mit uns stimmt etwas nicht.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dabei ist oft nicht die Beziehung das Problem, sondern die fehlende Regulation.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Warum unsere Nervensysteme überfordert sind</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Unsere Systeme sind nicht für Dauerstress gemacht. Sie sind darauf ausgelegt, zwischen Anspannung und Entspannung zu pendeln. Doch genau dieses Pendeln gelingt vielen Menschen kaum noch.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ständige Erreichbarkeit, Nachrichtenflut, Leistungsdruck, Zukunftssorgen, all das hält uns in subtiler Alarmbereitschaft. Hinzu kommen alte, unverarbeitete Erfahrungen. Viele von uns haben nie wirklich gelernt, sich selbst zu beruhigen. Als Kinder brauchten wir Co-Regulation, jemanden, der uns gehalten, gespiegelt und Sicherheit vermittelt hat. War diese Erfahrung brüchig, fehlt uns heute oft die innere Stabilität.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dann erwarten wir unbewusst vom Partner, dass er uns reguliert. Dass er sich so verhält, dass wir uns sicher fühlen. Und wenn das nicht geschieht, geraten wir in Vorwurf oder Rückzug.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Doch Regulation ist zunächst unsere eigene Verantwortung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und gleichzeitig sind wir Beziehungswesen. Wir beeinflussen uns gegenseitig. Ein ruhiger Mensch kann ein aufgewühltes System beruhigen. Eine sanfte Stimme, ein langsamer Atem, ein präsenter Blick, all das wirkt stärker als jedes Argument.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das ist Co-Regulation.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Was sich verändert, wenn wir reguliert sind</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn wir uns innerhalb unseres Toleranzfensters bewegen, verändert sich Beziehung grundlegend.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir können zuhören, ohne sofort zu kontern.<br>Wir können fühlen, ohne überwältigt zu werden.<br>Wir können Konflikte führen, ohne den anderen abzuwerten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Regulation schafft Raum zwischen Reiz und Reaktion. Und in diesem Raum liegt unsere Freiheit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dann sagen wir vielleicht:<br>„Ich merke gerade, das triggert mich. Ich brauche einen Moment.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Statt:<br>„Du machst immer alles falsch.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Regulierte Menschen sind nicht konfliktfrei. Aber sie sind präsent. Und Präsenz ist die Grundlage für Verbindung.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Der Weg zurück ins Window of Tolerance</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Der erste Schritt ist Bewusstheit. Zu bemerken, wo wir gerade stehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bin ich innerlich hochgefahren? Oder bin ich wie abgeschnitten? Allein das ehrliche Wahrnehmen bringt bereits etwas Beruhigung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Regulation geschieht über den Körper, nicht über reines Nachdenken. Eine bewusste, verlängerte Ausatmung kann das Nervensystem spürbar beruhigen. Langsames Gehen, Spüren der Füße am Boden, kaltes Wasser über die Hände, all das sind einfache, aber wirkungsvolle Anker.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ebenso wichtig ist Reizreduktion. Wir müssen nicht alles wissen. Nicht jede Diskussion führen. Nicht jede Nachricht konsumieren. Unser Nervensystem darf geschützt werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und schließlich dürfen wir uns fragen: Mit wem fühle ich mich sicher? Wer tut mir gut? Wer bringt Ruhe in mein System? Solche Beziehungen sind kein Luxus. Sie sind heilsam.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Beziehung als gemeinsamer Regulationsraum</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Vielleicht ist das eine der wichtigsten Aufgaben unserer Zeit: Beziehungen zu Orten zu machen, an denen Regulation möglich ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nicht durch Perfektion.<br>Nicht durch Konfliktvermeidung.<br>Sondern durch Bewusstheit und Selbstverantwortung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn zwei Menschen beginnen, ihr eigenes Nervensystem ernst zu nehmen, verändert sich die Dynamik. Aus „Du bist schuld“ wird „Was passiert gerade in mir uns mit uns?“ Aus Angriff wird Neugier. Aus Rückzug wird Mitteilung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und vielleicht entsteht dann ein neues Wir. Ein Wir, das nicht aus Angst reagiert, sondern aus innerer Stabilität wählt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Einladung</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wo stehst Du gerade?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Spürst Du Übererregung? Oder Rückzug?<br>Und was würde sich verändern, wenn Du beginnst, Dich selbst sanft zu regulieren, statt Dich oder andere zu bekämpfen?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vielleicht magst Du nicht nur darüber nachdenken, sondern es direkt erfahren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich lade Dich ein, jetzt einen Moment innezuhalten.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Übung 1:</strong> <strong>Die 4–7–Atmung &#8211; Beruhigung für Dein Nervensystem</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Setze Dich aufrecht hin. Beide Füße am Boden.<br>Wenn Du magst, schließe Deine Augen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Atme nun 4 Sekunden lang ruhig durch die Nase ein.<br>Halte den Atem kurz an.<br>Und atme dann 7 Sekunden lang langsam durch den Mund aus.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wichtig ist vor allem die lange Ausatmung. Sie signalisiert Deinem Nervensystem: <em>Du bist sicher.</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wiederhole diesen Rhythmus mindestens viermal.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Spüre danach kurz nach.<br>Was hat sich verändert?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vielleicht ist da ein Hauch mehr Raum.<br>Ein kleines Stück Weichheit.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Übung 2: Orientierung im Raum &#8211; Sicherheit im Hier und Jetzt</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Schließe erst für einige Sekunden Deine Augen. Öffne langsam Deine Augen und beginne, Dich im Raum umzuschauen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Benenne innerlich fünf Dinge, die Du sehen kannst.<br>Vier Dinge, die Du hören kannst.<br>Drei Dinge, die Du körperlich spürst.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Lass Deinen Blick weich werden.<br>Nimm wahr, dass Du hier bist.<br>Jetzt.<br>Und dass in diesem Moment keine akute Gefahr besteht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese einfache Orientierungsübung bringt Dein Nervensystem aus alten Alarmmustern zurück ins Hier und Jetzt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Regulation beginnt mit Gegenwärtigkeit.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Übung 3: Selbstberührung &#8211; Co-Regulation mit Dir selbst</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Lege eine Hand auf Dein Herz.<br>Vielleicht die andere auf Deinen Bauch.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Spüre die Wärme Deiner Hände.<br>Spüre Deinen Atem unter Deinen Handflächen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und sage innerlich ganz leise:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Ich bin da.</em><br><em>Ich kümmere mich.</em><br><em>Ich darf jetzt ruhiger werden.</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Unser Körper reagiert auf liebevolle Selbstzuwendung.<br>Wir können lernen, uns selbst zu regulieren.<br>Und genau dadurch werden wir auch fähig, andere zu regulieren.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p class="wp-block-paragraph">Vielleicht fühlst Du jetzt eine kleine Verschiebung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr braucht es oft gar nicht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Denn Regulation geschieht nicht spektakulär.<br>Sondern still.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und wenn wir beginnen, uns selbst zu regulieren, verändert sich Beziehung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir werden weicher. Klarer. Verantwortlicher.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In regulierten Beziehungen entsteht Sicherheit.<br>Und aus Sicherheit entsteht Vertrauen.<br>Und aus Vertrauen kann echte Nähe wachsen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn uns Selbstregulation und Co-Regulation gelingen, wenn wir wieder wirklich mit uns selbst verbunden sind, dann wird <strong>Heilung</strong> möglich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und das hat Auswirkungen auf buchstäblich alles.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Herzlich,</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gabriele Klaus<img decoding="async" height="16" width="16" alt="💛" src="https://static.xx.fbcdn.net/images/emoji.php/v9/t15/1/16/1f49b.png"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Foto: Pixabay jplenio</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



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		<title>Ein neues Ich &#8211; jetzt in meiner Praxis!</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Oct 2017 11:49:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dr-gabriele-klaus.de/?p=31732</guid>

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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Alte Gedankenmuster verändern, neue Gedanken denken. Das hört sich gut an. Und es ist auch unbestritten heilsam. Doch wie kann das in der Praxis gehen? Menschen sind in der Lage, sich die Wirklichkeit, in der sie leben wollen, selbst zu erschaffen. In seinem Buch &#8222;Schöpfer der Wirklichkeit&#8220; hat Dr. Joe Dispenza die wissenschaftlichen Grundlagen dafür ausführlich beschrieben. In seinem Buch &#8222;Ein neues Ich&#8220;, beschreibt er nun, wie wir diese Erkenntnisse aus Quantenphysik, Neurobiologie, Gehirnforschung und Genetik praktisch umsetzen können. Dispenza führt in vier Wochen durch einen Prozess der neuronalen Umstrukturierung, der es Ihnen besser ermöglicht, das Leben zu leben, dass Sie sich wünschen. In meiner Praxis biete ich im Rahmen der Bewusstwerdung/Meditationen diesen Prozess unterstützend an. Sprechen Sie mich gerne darauf an!</p></div>
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